SPREEWALD: Hotel mit Hafen

Mit dem kiellosen, flachen Holzkahn geht es auf den Fließen entlang. Tausende lassen sich geräuschlos durch den Spreewald staken, eine in Europa einmalige Landschaft. Andere mieten sich ein Paddelboot und begeben sich damit auf Entdeckungsreise. Die Wasserarme sind für viele Gehöfte oft die einzigen Verbindungswege, nicht wenige Hotels besitzen einen eigenen Kahnfährhafen. Der Spreewald ist die Heimat der Sorben, erkennbar an zweisprachigen Orts- und Straßenschildern, farbenfrohen Trachten, vielen Bräuchen und der Begrüßung „Witajšo k nam!“, herzlich Willkommen.

Spreewaldresort „Seinerzeit“, 15910 Schlepzig
Foto: Kahnfahrt im Spreewald, © Kerstin Sucher

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BESUCHERMAGNET DRESDEN: Übernachten am Schloss

Sachsens Landeshauptstadt ist ein Kunst- und Kulturzentrun von internationalem Rang. Barocke Prunkbauten, hochkarätige Kunstschätze und die malerische Elblandschaft ziehen Gäste aus aller Welt an. Das Hotelangebot ist vielseitig, vom Preis her und von der Lage. Doch die meisten streben nach einer komfortablen Unterkunft im Zentrum, in der Nähe der Highlights. Man möchte in Dresden nicht nur viel sehen, sondern sich auch verwöhnen lassen, wie im Hyperion Hotel Dresden am Schloss, wenige Minuten vom Residenzschloss und der Frauenkirche entfernt.

Hyperion Dresden am Schloss, 01067 Dresden
Foto: Dresden, Zwinger © Kerstin Sucher

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KULTURSTADT WEIMAR: Idyll am Stadtrand

Ein Hotel mit eigenem Park! Mit Buchen, Eichen, Kastanien, mehr als 100 Obstbäumen und Liegewiese. In der warmen Jahreszeit vom Liegestuhl aus Kirschen naschen und nach Tiefurt schauen, wo sich Weimars geistige Größen um Herzoginwitwe Anna Amalia versammelten. Wahrlich ein Idyll am Stadtrand, eine Oase fern der touristischen Meile.

Dorotheenhof Weimar, 99427 Weimar
Foto: Blick zum Goethehaus in Weimar, © Kerstin Sucher

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